7. Tag: Coburger Hütte — Abzweig Schachtkopf ( — Ehrwald)

Alpendurchquerung

Datum: 10. September 2011

Wegstrecke: Steiler Abstieg von der Coburger Hütte (1920 m) durch die Biberwierer Scharte (2000 m) über Geröll bis zum Abzweig am Schachtkopf. Hier soll die nächste Etappe unserer Tour weiter gehen Richtung Marienberghütte (Jubiläumsweg) und Wannig. Doch für dieses Jahr sind wir nach Norden nach Ehrwald abgestiegen.

Höhendifferenz: 80 HM+/1000 HM

Zeit: 5 h

Schwierigkeit: Der Abstieg durchs Geröll ist alpin und erfordert gute Trittsicherheit. Dann Wanderweg. Der Panoramaweg zieht sich hin.

Wetter: Sonnig und schön.

Einkehr: Erst in Ehrwald.


Beginn der Biberwierer Scharte. Unten Bieberwier im Schatten der Sonnenspitze


Ein letzter Blick auf die Zugspitze

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6. Tag: Coburger Hütte — Ehrwalder Sonnenspitze/Vorderer Drachenkopf — Coburger Hütte

Alpendurchquerung

Datum: 9. September 2011

Wegstrecke: Heute haben wir uns geteilt, der eine Trupp ist von der Coburger Hütte (1920 m) auf die Ehrwalder Sonnenspitze (2420 m), der andere auf den Vorderen Drachenkopf (2300 m). Schöne Klettertouren mit toller Aussicht. Auf dem Drachenkopf ist man mitten im Felskessel und direkt über der Hütte.

Höhendifferenz: 500/380 HM

Zeit: 6 h

Schwierigkeit: Beide Wege sind hochalpin mit Kletterstellen im Bereich I-II. Das Gelände ist abschüssig, ausgesetzt und rutschig durch loses Geröll. Bei der Besteigung der Sonnenspitze ist ein Helm erforderlich, wenn eine Gruppe über einem geht (was meistens der Fall ist).

Wetter: Durchwachsen aber trocken.

Einkehr: Coburger Hütte siehe Vortag.


Aufstieg zur Sonnenspitze. Weg geht rechts durch den Latschenhang.


Sonnenspitze. In Wolken die Zugspitze


Vorderer Drachenkopf


Klettern durch die Felsen


Der Tajakopf im Abendrot

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5. Tag: Ehrwalder Alm — Coburger Hütte

Alpendurchquerung

Datum: 8. September 2011

Wegstrecke: Von der Ehrwalder Alm (1500 m) stiegen wir über den Seebensee (1660 m) hinauf zur Coburger Hütte (1920). Zuerst geht es über einen Forstweg und ab dem See steil über einen Wanderweg durch einen Latschenhang unterhalb der Hüte. Die Coburger Hütte liegt wildromantisch in einem Felskessel am Drachensee. In der Umgebung gibt es Klettersteige und einen Klettergarten. Das Gelände ist alpin.

Höhendifferenz: 420 HM

Zeit: 4 h

Schwierigkeit: Nicht schwer. Steil unter der Hütte.

Wetter: Leider wieder wolkig und feucht

Einkehr: Unterhalb des Seebensees gibt es eine Alm mit Einkehr. Die Coburger Hütte ist sehr urig, familienfreundlich und hat tolles Essen. Großes Lob.


Seebensee


Coburger Hütte über dem Latschenhang


Coburger Hütte mit Zugspitze (in Wolken)

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