2. Tag: Reintalangerhütte — Knorrhütte

Alpendurchquerung

Datum: 5. September 2011

Wegstrecke: Von der Reintalangerhütte (1370 m) steil entweder über Geröll oder durch felsiges Gelände zur Knorrhütte (für beide Wege sieht Foto an Tag 4). Wir sind den Felstensteig gegangen, der uns etwas kraftsparender als rutschiges Geröll erschien. Der Weg ist das Gegenteil vom Vortag: kurz und steil. Sehr lohnenswert ist der Abstecher zum Partnachursprung gleich zu Beginn. Die Knorrhütte auf 2050 m.

Höhendifferenz: 680 HM

Zeit: 3 h (wer zügig geht, schafft die Strecke von Garmisch in 6-8 h)

Schwierigkeit: Nicht schwierig, aber steil und etwas gröber.

Wetter: Regen. In den Wolken.

Einkehr: Die Knorrhütte ist stark auf Massendurchlauf optimiert. Sachlich und etwas spröde.


Alpensalamander (Regenmännchen)


Partnachursprung


Steinmännchen

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1. Tag: Garmisch — Reintalangerhütte

Alpendurchquerung

Datum: 4. September 2011

Wegstrecke: Von Garmisch (710 m) geht es durch die wilde Partnachklamm und weiter das romantische Reintal entlang. Leider war es seit vielen Tagen trocken geblieben, sodass die Gumpen im Flussbett ausgetrocknet waren. Über eine Geländestufe mit benachbartem Wasserfall erreicht man die Reintalangerhütte (1370 m). Sehr, sehr schöner, aber langer Spaziergang.

Höhendifferenz: 660 HM.

Zeit: 6,5 h

Schwierigkeit: Unschwer, aber lang.

Wetter: Schwül-heiß.

Einkehr: Auf halber Strecke lockt der Biergarten der Bockhütte (1050 m). Die sympathische Reintalangerhütte (1366 m) des DAV ist liegt am Bachbett der Partnach („Strand“), ist aus Holz und bietet urige Zimmer und Lager. Der Weckruf erfolgt um 6 Uhr in der Früh mit dem Akkordeon.


Partnachklamm


Reintal


Reintal von oben


Am Strand der Reintalangerhütte

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